| Österreich | Algefit, Dedolor, Deflamat, Deflamm, Diclobene, Diclofenac "Genericon", Diclomelan, Diclostad, Diclosyl, Dolpasse, Fenaren, Flector, Magluphen, Tratul, Voltaren |
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| absolut |
– bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Wirkstoff- oder Wirkstoffgruppe, – Überempfindlichkeit gegenüber Hilfsstoffen, – akute perioperative Schmerzzustände, Asthma Bronchiale, floride Magenulzerationen, unkontrollierte Hypertension, bestehende beträchtliche Nierenschädigung, bestehende Koagulopathie, gastrointestinale Blutungen, ZNS-Blutungen, andere Blutungsstörungen, bestehende starke Leberschädigung, M. Crohn, Pat. mit hepat. Porphyrie – Schwangerschaft Trimenon III, Stillzeit – Kinder ------------------------------------------------------- |
| relativ |
Pat. mit allergischen oder systemischen Erkrankungen, Pat. mit Autoimmunerkrankungen, Pat. mit Ulkusanamnese, Pat. mit bestehender ZNS-Dysfunktion, Pat. mit KHK |
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Standarddosierung
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Erwachsene
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| Einzeldosis: 0,3-0,7 mg/kg KG (normalerweise 50 mg) Tagesdosis: 150-200 mg (max.:300 mg) 2-4 x tgl. |
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| Siehe auch Fachinformation: Austria-Codex, VIDAL | |
| Absorption: |
gute enterale Resorption aber hoher „first-pass“-Mechanismus durch Glukuronidierung, Hydroxylierung und Methylierung in der Leber |
| Verteilung: |
Proteinbindung: 99,7%; in der Synovialflüssigkeit werden innerhalb von 2h höhere Konzentrationen als im Plasma erreicht |
Halbwertszeit: |
synoviale Halbwertszeit: 3-6h terminale β-Halbwertszeit: 1-2 h |
Ausscheidung: | Ausscheidung vorwiegend über die Niere |